9 Eylül 2015 Çarşamba

Der kulturelle und demografische Selbstmord

Wie lange sage ich schon, EU ist die Abkürzung für Europas Untergang? Seit 10 Jahren? Die EU schlittert von einer Krise und Katastrophe in die nächste und die Euroturbos haben absolut nichts im Griff, reagieren nur, statt zu agieren. Bankenkrise, Schuldenkrise, Arbeitslosenkrise, Wirtschaftskrise, Währungskrise, Griechenlandkrise, Ukrainekrise, und jetzt der Gipfel, die Flüchtlingskrise, die eigentlich eine Migrantenkrise oder Völkerwanderung darstellt.

Die Eurotanic hat den Eisberg gerammt, ist tödlich leckgeschlagen, das Schiff läuft voller Wasser, der Bug ist schon überflutet, aber die unfähigen Kapitäne in Brüssel, Paris und Berlin tun immer noch so, wie wenn alles in Ordnung wäre. Die meisten Passagiere glauben den Lügen über die Unsinkbarkeit, feiern noch die Party der unbezahlbaren rundum Versorgung, lassen sich unterhalten, ignorieren die Schräglage, dabei ist das Ende unausweichlich.

Jucker war wohl wieder besoffen, denn er hat Schulz auf
die Glatze geküsst. Das Gesicht von Nigel Farage sagt alles.

Heute hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (ein Alkoholiker, denn nur im Suff kann er die Situation ertragen) in Strassburg sich zur Lage der EU geäussert. Er sagte: "Die Europäische Union ist in keinem guten Zustand. Es fehlt an Europa, und es fehlt an Union." Wie bitte? In keinem guten Zustand? Damit hat er mehr als Untertrieben. Was fehlt sind Politiker, die den EU-Bürgern endlich die Wahrheit über den wirklichen Zustand sagen. Es ist fünf nach Zwölf. Einer der wenigen die es tun, ist Nigel Farage.

Hier seine Antwort auf Junkers Rede:

Wie ich Sie im April warnte, stellt die gemeinsame europäische Asylpolitik seine Bedingungen so breit, dass jeder, der seinen Fuss auf EU-Boden setzt, bleiben kann. Ich sagte, es würde zu einer Flut biblischen Ausmasses führen, und in der Tat, dass ist das, was wir anfangen zu sehen, und das ist von Deutschland in der vergangenen Woche noch verschärft worden, in dem es gesagt hat, das grundsätzlich jeder kommen kann.

Es ist etwas zu spät, eine Liste der Länder zu erstellen, von denen man bleiben und nicht bleiben kann. Alles was sie zu tun haben, so wie sie es tun, ist ihre Pässe ins Mittelmeer zu werfen und zu sagen, sie kommen aus Syrien. Wie wir wissen, die Mehrheit der Menschen die kommen, und der slowakische Ministerpräsident war ehrlich genug es zu sagen, die meisten die kommen sind Wirtschaftsmigranten.

Darüber hinaus sehen wir, wie ich früher gewarnt habe, es gibt Hinweise, dass die ISIS jetzt diesen Weg benutzt, um ihre Dschihadisten auf europäischem Boden zu bringen. Wir müssen verrückt sein, dieses Risiko dem Zusammenhalt unserer Gesellschaften auszusetzen. Wenn wir echten Flüchtlingen helfen wollen, wenn wir unsere Gesellschaften schützen wollen, wenn wir die kriminellen Schleuserbanden die daraus profitieren stoppen wollen, so wie sie es tun, müssen wir die Boote aufhalten, wie die Australier es getan haben, und dann können wir beurteilen, wer sich für den Flüchtlingsstatus qualifiziert.

Dann geht Farage noch auf die bevorstehende Volksabstimmung in UK ein und warnt Junker, die Briten werden für einen Ausstieg aus der EU stimmen, wenn sie nicht die Kontrolle über ihre Grenze wiedererlangen.



Was Juncker heute gefordert hat, ein "Verteilen" und "Umverteilen" von Flüchtlingen, ist völlig illusorisch und auch von der vollendeten Tatsache der Masseneinwanderung überholt. Was soll die Aufnahme und Verteilung von 20'000 hier und 35'000 da? In welcher Traumwelt lebt die EU-Führung? Es kommen Millionen!!! Der deutsche Vizekanzler Gabriel hat es gestern bereits angekündigt, Deutschland wird Flüchtlinge praktisch ohne Ende aufnehmen: "Ich glaube, dass wir mit einer Grössenordnung von einer halben Million für einige Jahre sicherlich klarkämen", sagte der SPD-Chef. "Ich habe da keine Zweifel - vielleicht auch mehr."

Hat er sie noch alle???

Die Behauptung Junckers in seiner Rede, "Europa ist ein Kontinent, in dem jeder einmal ein Flüchtling war. Vor Krieg, vor Diktatoren", ist nicht wahr. Diese falsche Behauptung dient nur dazu, den EU-Bürgern ein schlechtes Gewissen einzureden. Über die letzten 70 Jahre betrachtet, gab es tatsächlich einige Fluchtbewegungen, aber die waren auf Osteuropa beschränkt. Die Vertreibung der Ostdeutschen nach dem II. Weltkrieg, dann die Aufstände in Ungarn, Tschechoslowakei und DDR. Die Bevölkerung Westeuropas, von Skandinavien bis Sizilien, und auch Südeuropas, von Portugal bis Griechenland, besteht doch nicht aus Flüchtlingen. So ein Quatsch!

Erst hat man die EU territorial überdehnt, hat man aus Machthunger und imperialem Grössenwahn der Amerikaner, jedes osteuropäische Land, egal ob es die Kriterien erfüllt oder nicht, in die EU reingeholt, bis die Integration der neuen Mitgliedsstaaten nahezu unmöglich wurde. Durch den krassen wirtschaftlichen Unterschied zu den EU-Kernländern, entstanden die meisten Krisen. Jetzt fängt man an Millionen Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten hereinzuholen, die das genaue Gegenteil von Europa sind.

Die Grosskonzerne jubeln schon, denn so steht ihnen ein Heer an billigen Arbeitskräften zur Verfügung. Noch mehr Druck auf die Löhne und noch mehr Konkurrenz um die Arbeitsplätze. Dazu noch mehr Belastung der Infrastruktur und der Staatskassen. Die zukünftigen negativen Konsequenzen für die Gesellschaft sind völlig egal, denn die neu entdeckte Willkommenskultur geht vor, die geheuchelte Hilfsbereitschaft auch. Dabei gibt es einen grossen Unterschied, ob man echten Flüchtlingen hilft, oder Wirtschaftsmigranten bedingungslos Tür und Tor öffnet.

Die Briten haben begriffen, dass die treibend Kraft hinter dieser Politik, "lassen wir sie doch alle rein", nämlich die Deutschen in Form von Merkel und den ganzen anderen Landesverrätern in Berlin, von offenem, selbstzerstörerischem Wahnsinn erfasst sind, und werden sich wohl, wie Farage es vorhersagt, bald aus der EU verabschieden. Geben wir es doch endlich zu, die EU ist kein Konstrukt für die Europäer, also für die Menschen, sondern lediglich eins für die Konzerne und Eliten. Deshalb wird die EU die aktuelle Situation nicht überleben.

Was hier abläuft ist ein kultureller und demografischer Selbstmord!

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