19 Eylül 2015 Cumartesi

Migranten sollen billige Arbeitskräfte werden

Wenn man sich die Aussagen der deutschen Bundesregierung und der Wirtschaftsvertreter anhört, dann muss man zum Schluss kommen, es geht Deutschland überhaupt nicht um Menschlichkeit und humanitäre Hilfe, was die Migrantenkrise betrifft. Das ist nur ein vordergründiges Schauspiel für die naiven und dummen Gutmenschen. Tatsächlich will man aus der Flut an Migranten billige Arbeitskräfte für die deutsche Industrie machen. Merkel wiederholt doch seit Jahren die Mantra über Wachstum und Deutschland und Europa müssen wettbewerbsfähiger werden. Wie erreicht man Wettbewerbsfähigkeit? Durch niedrigere Löhne. Also her mit den Migranten, die dann die bestehende "teurere" heimische Arbeiterschaft ersetzt. Die Lüge die verbreitet wird lautet, es gibt einen Fachkräftemangel, deshalb sind die Migranten nötig. Ja sicher, bei 6 Millionen Arbeitslose in Deutschland, 46 Millionen in der EU und 50% Jugendarbeitslosigkeit in den meisten EU-Ländern (echte Zahlen).

Junge Arbeitslose stehen Schlange vor dem Arbeitsamt in Madrid, Spanien

Was hat Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel am Freitag gesagt? Er will mit frühen Deutschkursen und gezielter Ausbildung die "Flüchtlinge" für den deutschen Arbeitsmarkt fit machen. "Die beste Integration ist Sprache, Ausbildung und Arbeit," sagte er zusammen mit Wirtschaftsvertretern. Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer begrüsste diese Pläne. Die Bereitschaft der Unternehmen, Flüchtlinge auszubilden oder einstellen zu wollen, sei gross.

Die Bundesregierung gibt zu, 50 Prozent der Migranten wären unter 25 Jahre, ausserdem hätten fast alle ein Handy. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka sagte: "Und zurzeit, nach den Angaben die wir haben, sind über 50 Prozent von denen, die bei uns angekommen sind, unter 25 Jahre." Weil die meisten Flüchtlinge SmartHandys haben, sollen spezielle Apps zum Erlernen der deutschen Sprache entwickelt werden, sagte Wanka.


Die Firmenchefs jubeln, denn die "Flüchtlinge" seien eine Chance, den angeblichen Fachkräftemangel zu bekämpfen, heisst es. Praktikumsplätze stünden bei der Deutschen Telekom oder der Deutschen Post oder beim Automobilbauer Daimler bereit. Die Euphorie bei Deutschlands Konzernen über Flüchtlinge ist offenbar gross. "Im besten Fall kann das eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden", schwärmte Daimler-Chef Dieter Zetsche diese Woche.

Jahrzehntelang haben die gleichen Firmenchefs die Ausbildung ihrer eigenen Mitarbeiter vernachlässigt, weil es ja Geld kosten könnte. Es ist ja billiger wenn Arbeitsämter und andere staatliche Einrichtungen die Ausbildung bezahlen. Die Firmenchefs jubeln wieder, weil sie dafür keinen Cent ausgeben müssen. Ausserdem, teure Ältere können gegen Jüngere billige ausgetauscht werden. Mehr ältere Arbeitslose? Kein Problem für die Bosse. Die Kosten übernimmt der Staat, also der Steuerzahler.

Dann, welcher Fachkräftemangel? Abgesehen von einigen sehr wenigen Bereichen gibt es in Deutschland keinen Mangel aus gut ausgebildeten Leuten. Wenn die Unternehmen von Fachkräftemangel reden, meinen sie, dass sie aktuell nicht genügend qualifizierte Leute finden, die sie für einen Hungerlohn anwerben können. Die Migranten sind für die Unternehmen nichts weiter als ein höchst willkommenes Mittel, die Löhne noch weiter zu drücken, so siehts aus.

Ist es nicht wieder interessant und typisch? Wegen Merkels totalem Versagen in der Flüchtlingspolitik, hat man einen Sündenbock gesucht und gefunden, deshalb Manfred Schmidt entlassen, den bisherigen Chef des Bundesflüchtlingsamts. Meine These, Migranten sollen billige Arbeitskräfte werden, wird mit der Ernennung des Nachfolgers bestätigt.

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, soll neuer Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) werden. Das gab Bundesinnenminister Thomas de Maizière bekannt. Weise habe zugestimmt, beide Aufgaben gleichzeitig zu übernehmen. Aha, passt doch prima ins Konzept, beides, BA (Arbeit) und BAMF (Migranten), unter einen Hut zu bringen.

Wenn man die ganze Nachkriegsgeschichte der BRD anschaut, man hat immer "Gastarbeiter" ins Land gelockt, um die Drecksarbeit zu machen, für die sich die Deutschen zu gut fanden. In den 50- und 60-Jahren waren es die Italiener, Griechen, Spanier und Portugiesen, die man holte. Die wurden dann in den 70-Jahren durch die Türken abgelöst. Dann kamen die Jugoslawen in den 80- und 90-Jahren. Nach dem Fall der Mauer und Auflösung der Sowjetunion hatte man die Osteuropäer in Massen reingelassen. Jetzt sind wohl die Araber und Afrikaner die bevorzugten Billigarbeiter.

Ach ja, in der DDR war es nicht anders. Dort haben die "Vertragsarbeiter" eine ähnliche Rolle gespielt. 1989 waren 94'000 Vertragsarbeitnehmer in der DDR beschäftigt, zwei Drittel waren vietnamesischer Herkunft. Andere Herkunftsländer waren Kuba, Mosambik, Polen und Angola.

Ein Gruppe von jungen Migranten mit Siegeszeichen bei einem Selfie,
nachem sie erfolgreich europäischen Boden in Lesbos erreicht haben.

Das Deutschland die Migranten für ein "neues Wirtschaftswunder" bedingungslos reinlässt, hat sich überall im Nahen Osten herumgesprochen. Hört euch an, was einer der obersten sunnitischen Imame, Scheich Muhammad Ayed, neulich für eine Ansprache in der al-Aqsa-Moschee in Jerusalem gehalten hat. Ayed sagte, die europäischen Länder rollen nicht den roten Teppich für die Migranten aus Mitgefühl aus, sondern weil Deutschland eine neue Quelle für billige Arbeitskräfte benötigt.

Ayed machte noch weitere entlarvende Aussagen. Die Migranten-Krise mit der Flut an Einwanderern sollten die Moslems dazu verwenden, um sich mit den Europäern zu "paaren" und damit "ihre Länder zu erobern". Hier das Video seiner Rede und darunter meine Übersetzung:



Der Koran sagt: "Die Juden und die Christen werden niemals mit euch zufrieden sein", wir werden niemals ihre Religion folgen. Diese dunkle Nacht wird vorbei sein und bald werden wird sie zertrampen, wenn Allah es will.

Deutschland ist kein mitfühlendes Land, dass die Flüchtlinge aus Syrien und Irak aufnehmen will, und palästinensische Flüchtlinge in der Levante und sonst wo. Europa ist alt und gebrechlich geworden und benötigt menschlichen Nachschub. Keine Kraft ist mächtiger als die menschliche Kraft der Moslems.

Oh Moslems, die Deutschen sagen in ihren Wirtschaftsberichten, sie benötigen 50'000 junge Arbeiter. Jetzt haben sie 20'000 und sie wollen weitere 30'000 und mehr, um in ihren Fabriken zu arbeiten.

Sie sind nicht durch Barmherzigkeit motiviert, für die Levante und seinen Menschen und Flüchtlingen. In ganz Europa sind alle Herzen mit Hass gegen die Moslems gefüllt. Sie wünschen, das wir tot sind.

Aber sie haben ihre Fruchtbarkeit verloren, deshalb suchen sie Fruchtbarkeit in unseren Reihen. Wir werden ihnen Zeugungsfähigkeit geben. Wir werden Kinder mit ihnen zeugen, weil wir ihre Länder erobern werden - ob ihr es wollt oder nicht, oh ihr Deutschen, Amerikaner, Franzosen oder Italiener und alle anderen wie euch.

Nehmt nur die Flüchtlinge! Wir werden sie bald einsammeln, im Namen des kommenden Kalifat. Wir werden euch sagen: Das sind unsere Söhne. Schickt sie, oder wir werden unsere Armeen zu euch senden.


Was habe ich neulich geschrieben? "Willkommen in Eurabien" und "Der kulturelle und demografische Selbstmord".

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UPDATE: Ha ha, hier schon die Bestätigung meiner Aussage. Am Sonntag hat die Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles gesagt, sie erwartet angesichts der vielen Flüchtlinge in Deutschland im kommenden Jahr steigende Arbeitslosenzahlen. "Wir denken, dass im nächsten Jahr der Zustrom auf den deutschen Arbeitsmarkt deutlich ansteigt. Ich rechne auch damit, dass die Arbeitslosenzahlen steigen", sagte Nahles dem Deutschlandfunk. Wie verblödet muss man sein, um vor lauter "Willkommenskultur" sich selber den Arbeitsplatz zu nehmen?

Noch eine Bestätigung, es geht um Lohndumping. Der Chef des Münchner Ifo Institut fordert den Mindestlohn abzusenken, damit Flüchtlinge in deutschen Betrieben beschäftigt werden können. Hans-Werner Sinn sagte am Sonntag: "Es steht zu befürchten, dass viele von ihnen bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro keine Beschäftigung finden, weil ihre Produktivität schlicht zu gering ist." Das Institut plädiert deshalb dafür, den Mindestlohn abzusenken. Das wird aber alle deutsche Arbeitnehmer betreffen.

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