Hunderte Migranten sind am Freitag aus den Aufnahmelagern Röszke und Bicske in Ungarn ausgebrochen und marschieren jetzt zu Fuss in Richtung Wien, mit Endziel Deutschland. Ihnen angeschlossen haben sich Tausende andere, die in Budapest vergeblich auf die Weiterfahrt nach Deutschland mit dem Zug gewartet haben. Der Weg von der ungarischen Hauptstadt zur österreichisch-ungarischen Grenze ist rund 175 Kilometer lang. Bilder der Marschkolonne zeigen, wie die Ausfallstrasse in Budapest in Richtung Westen fast völlig von den Migranten eingenommen wurde.
So siehts auf der M1 aus. Gibt es nicht ein Gesetz, Fussgänger sind auf der Autobahn verboten?
Ach, ich hab vergessen, die Chefin der EU hat generell die Gesetze aus "humanitären Gründen" für Migranten aufgehoben. Wer sie durchsetzen will, wie der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der wird von der Bundesregierung und vom EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zusammengeschissen.
Die Menschen die unterwegs sind sagen, sie wollen nicht in Ungarn bleiben oder in ein anderes EU-Land abgeschoben werden, sondern ins "Schlaraffenland Deutschland", weil Merkel sie eingeladen hat und ihnen zu verstehen gab, sie wären alle willkommen.
Mit diesen glücklichen Merkel-Fans verschafft man sich auch viele "Neuwähler". Sieht aus wie wenn Wahlplakate der CDU bereits verteilt werden.
Wenn die Migranten aus den muslimischen Ländern demnächst in München ankommen, gerade zu Beginn des Oktoberfests, wird der Kulturschock gross sein. Denn bei der Wiesn geht es doch Hauptsächlich um Bier saufen und Schweinshaxen essen, oder?
Prost Mahlzeit, kann ich da nur sagen!




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